Die Geister stellen sich vor

Teil Drei der Steckbriefe ist im Kasten. Dieses Mal stellen wir Florian Dellbrügge vor. Der spielt nicht wirklich für den BV Lünen, ist eher neben dem Platz aktiv. Er ist Teil der Geschäftsführung unseres Vereins. Mit ihm haben Robin Ahara und Thomas Kwiatkowski gesprochen.

Name: Florian Dellbrügge
Geburtstag: 07.07.1989
Position im Verein: Geschäftsführer

Stell dich doch zu Beginn erst einmal vor! Wer bist und was machst du, wenn du nicht beim BV Lünen bist.
Okay…Ich bin Florian Dellbrügge. Geboren zum goldenen Abschluss der 80er Jahre. Beruflich bin ich Redakteur für das kleine, aber feine Fußballportal westline.de. Dort schreibe ich über die Profivereine in Westfalen, schwerpunktmäßig über Borussia Dortmund.

Seit wann bist du beim BV Lünen?
Im Verein tätig bin ich seit Ende 2012. Ich meine, damals im November das erste Mal auf der Anlage gewesen zu sein. Selber spielberechtigt bin ich seit Sommer 2013.

Und wie bist du überhaupt in die Geist gekommen? Verwurzelt bist du hier ja nicht…
Da dürft ihr euch bei Ergün Senses bedanken, dem aktuellen Co-Trainer der 2. Mannschaft. Er ist ein sehr guter Freund von mir, der 2012 hier angefangen hat, Fußball zu spielen.

Thomas Kwiatkowski (links) und Florian Dellbrügge (rechts) bei der Platzeröffnung im Sommer.

Thomas Kwiatkowski (links) und Florian Dellbrügge (rechts) bei der Platzeröffnung im Sommer.

Er hat damals mitbekommen, dass die Jugend nach Trainern sucht. Er meinte, das sei genau mein Ding und ich solle mich mal daran versuchen. Ich habe dann mit Zafer Cicek, einem der damaligen Jugendleiter, gesprochen und fortan als Co-Trainer in der E-Jugend agiert.

Und der weitere Werdegang war?
Vom Tellerwäscher zum Millionär. Naja nicht ganz. Nach einem halben Jahr als Co-Trainer von Maik Banna, der heute beim BV Brambauer spielt, bin ich zum „Chef“ der damaligen E-Jugend aufgestiegen und habe die Jungs durch eine Saison begleitet.

Als es in die D-Jugend ging, bin ich auch noch für ein Jahr mitgegangen und habe, so meine ich, ganz gute Arbeit abgeliefert. Weil es mein Job mir aber immer seltener erlaubte, Samstags in seriösem Umfang eine Mannschaft zu betreuen, habe ich 2014 angefangen die Seiten zu wechseln. Der damals scheidene Geschäftsführer Detlev Eppmann und unser Jugendleiter Kalle Drees hatten mich gefragt, ob ich nicht in den Jugendvorstand aufrücken möchte.

Ich war noch jung und naiv und habe damals Ja gesagt. Das führt uns dann in dieses Jahr, wo ich neben meiner Arbeit als Jugend-Geschäftsführer auch noch zum Geschäftsführer des Hauptvereins gewählt wurde. Nebenbei habe ich auch immer versucht, selber auf dem Platz zu stehen. Weil mein Talent dafür aber begrenzt ist und mein Körper anfälliger als der von Marco Reus ist, klappt das nicht so nach meinen Wünschen. Aber immerhin durfte ich letzte Saison mal für eine Stunde in der B-Liga spielen. Besser wird’s nicht mehr (lacht…).

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Florian als Aktiver auf dem Platz. Das hat es noch nicht allzu oft gegeben. Aus gutem Grund, wie er selber sagt.

In der letzten Spielzeit haben wir die Hallenstadtmeisterschaft ausgerichtet – Gibt es da positive Erinnerungen deinerseits?
Das war rundherum positiv! Klar hatten wir viel Stress, weil so eine Stadtmeisterschaft immer viel Arbeit mit sich bringt. Aber ich habe das auch ein bisschen wie eine Klassenfahrt erlebt. Ich habe während der Tage in der Rundturnhalle teils zu ersten Mal mit einigen Leuten aus dem Verein gesprochen. Man lernt sich einfach besser kennen, wenn man zwei Wochen lang in so einem geschlossenen Kreis verbringt. Sportlich war es für uns nicht so toll, aber die ganze Arbeit drum herum hat echt Spaß gemacht. Mache ich in Zukunft gerne wieder!

Und wie stehst du aktuell zum BV Lünen?
Wir sind ja immer noch mitten im Umbruch, sowohl auf dem Platz als auch daneben. Da ist es oft eine Hassliebe. So ehrlich müssen wir sein. Sportlich sehe ich uns mittlerweile auf einem guten Weg. Wir sind nach Anpassungsproblemen mit der Ersten schon irgendwie in der neuen Spielklasse angekommen. Da erwarte ich in den kommenden Jahren einen steigenden Trend. Neben dem Platz ist es noch immer schwer, die Fehler der Vergangenheit aus den Köpfen der Leute zu bekommen. Das wird wohl noch etwas Zeit brauchen.

Die Zukunft des Vereins siehst du wie? Und wie schätzt du den BV Lünen im Vergleich zu anderen Vereinen in der Stadt ein?
Durch den Bau des Kunstrasenplatzes steht es um die Zukunft gut. Wir haben in den letzten Jahren einige gute Leute für die Jugendarbeit dazu gewonnen und verzeichnen da einen Aufwärtstrend, sowohl von den sportlichen Fakten als auch bei den Mitgliederzahlen. Ziel muss es sein, wieder für Verwachsungen zu sorgen. In meinem Wunschszenario verbringt ein Spieler seine gesamte „Laufbahn“ bei uns. Von der F-Jugend bis zu den alten Herren. Aber das ist natürlich schwer in die Tat umzusetzen. Langfristitig gesehen möchte ich unsere 1. Mannschaft eine Liga höher spielen sehen und den Nachwuchs fördern.

Einen Vergleich zu anderen Vereinen finde ich immer etwas unfair. Ich kann die nur von außen beurteilen, während ich hier den „Inner-Circle“ kenne. Ich glaube schon, dass wir ein familiärer Verein sind, in dem man sich schnell wohlfühlen kann. Aber das wird jeder anderer Klub auch von sich behaupten. Was mir wichtig ist: Ich möchte viel eher 11Freunde als Kicker oder Ruhr Nachrichten sein. Wir müssen nicht immer alles bierernst nehmen. Dann fällt vieles leichter.

Wenn du mal im Lotto gewinnst: Was hast du für den BV05 übrig und was würdest du ändern oder ergänzen?
Ehrlich? Gar nicht viel. Dann würde der Verein zu etwas werden, was ich strikt ablehne. So ein Hoffenheim oder RB Leipzig muss der BV Lünen nicht werden. Hätte ich etwas Geld übrig, ich würde sicher für den Förderverein spenden und für neues Material sorgen. Aber viel mehr nicht. Einen Fitnessraum könnten wir gebrauchen. Aber den kann ein Verein sogar mit eigenen Mitteln stemmen.

Und wo steht der Verein in 20 Jahren?
Ich hoffe vor allem auf gesunden Beinen. Sportlich müssen wir mal abwarten, wie es sich im Amateurfußball entwickelt in dieser Zeit. Ich glaube, so viele Ligen wie aktuell haben wir dann nicht mehr. Da wird in Zukunft viel mehr zusammengefasst, viele der aktuell in unserem Kreis spielenden Vereine wird es dann nicht mehr geben. Wenn wir beim aktuellen Muster bleiben, dann wünsche ich mir die 1. Mannschaft mindestens in der A-Liga, die Jugendmannschaften sollten auch etwas höher spielen als aktuell. Und personell muss der Verein gut aufgestellt sein. Da kann ich ja in den nächsten Jahren vermutlich noch etwas dran mitarbeiten…

Und deine persönliche Entwicklung? Hat der Verein dich irgendwie geprägt?
Schon ein bisschen. Ich habe gelernt, wie man halbwegs richtig mit Kindern umgeht. Ich möchte irgendwann auch mal welche haben. Natürlich kann man das überhaupt nicht vergleichen, aber erste Erfahrungen hat man eben schon einmal gemacht.

Ich habe einige tolle Leute kennengelernt, von denen man auch menschlich lernen konnte. Dennoch sage ich auch: Eine Karriere von 30 und mehr Jahren werde ich hier wohl nicht hinlegen. Irgendwann wird der Tag kommen, an dem ich auch noch mal was anderes machen will.

Und zum Abschluss noch ein paar persönliche Sachen: Für welchen Verein – neben unserem – schlägt dein Herz?
Borussia Dortmund! Der BVB zieht mich seit Kindestagen magisch an. Wenn’s mal nicht die Bundesliga oder Champions League sein muss, dann gucke ich aber auch gerne mal ein Spiel von Rot-Weiss Essen.

Wer war/ist für dich der beste Fußballer aller Zeiten?
Zinedine Zidane!

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Der etwas jüngere Florian als Fan von Michael Schumacher.

Der Held deiner Kindheit?
Michael Schumacher. Eine echte Legende im Sport.

Gibt es Vorbilder, denen du nacheiferst?
Nicht mehr wirklich. Ich denke es ist besser, ich selber zu sein und eigene Erfahrungen zu machen.

Und sonst. Möchtest du noch was los werden?
Ich würde mich freuen, wenn wir Sonntags zu unseren Spielen wieder mehr Zuschauer begrüßen könnten. Nach der Umstrukturierung im Verein haben wir keine großen Problemkinder mehr und Mannschaften, die doch ansehnlichen Fußball spielen können. Das hat mehr als 20 Zuschauer verdient. Kommt Sonntags rum und trinkt euch nen lecker Pils, esst ne Pommes-Currywurst und habt ne gute Zeit in der Geist. Denn ohne euch kein wir 😉

 


 

Teil Zwei unserer neuen Serie. Dieses Mal haben wir mit einem Spieler der 3. Mannschaft gequatscht. Thomas Kwiatkowski ist eingefleischten Geistern vermutlich eher als „Tomek“ bekannt. An dieser Stelle stellen wir den jungen Mann mal etwas genauer vor.

Name: Thomas Kwiatkowski
Geburtstag: 29.05.1987
Position im Verein: Spieler der 3. Mannschaft

Watt – Wer bist du denn? Stell dich doch bitte mal kurz vor!
Ich bin der Thomas Kwiatkowski. Ich bin im Mai 1987 in Gleiwitz geboren worden. Damit komme ich aus der gleichen Stadt wie Lukas Podolski. 1988 bin ich mit meinen Eltern nach Deutschland gekommen. Von Beruf bin ich Feinwerkmechaniker-Geselle im Maschinenbau-Bereich.

Thomas ist ein fleißiger Helfer beim Umbau unserer Anlage! Foto: Kautz

Thomas ist ein fleißiger Helfer beim Umbau unserer Anlage! Foto: Kautz

Zur Zeit mache ich per Abendschule meinen Meister. Ich spiele seit 1996 beim BV Lünen. Das ist durch einen Arbeitskollegen meines Vaters entstanden, der mich mehr oder weniger zum BV holte. Nämlich Detlef Emminghaus, der auch mein erster Trainer in der E-jugend war.

Und dein weiterer Werdegang beim BV Lünen?
Von der E bis zur A-Jugend war ich hier Torwart, bis ein Handbruch mich rausgeworfen hat. Je nach Besetzung der Mannschaften habe ich aber auch damals schon im Feld gespielt – da bin ich am Ende ja dann auch gelandet. Nach Abschluss der Jugendzeit spielte ich zunächst in der zweiten Mannschaft. Thomas Voigt hat mich dann aber hoch in die Erste geholt. Da hatten wir einige gute Jahre, bis hier das dunkle Kapitel anfing. Mehr muss man dazu ja nicht sagen. Abstieg und Degradierung und so weiter. Doch mit Freunden und alten Kameraden haben wir uns in der Dritten wieder zusammengefunden und den Spaß am Fußball wiedergefunden.

Und was kommt jetzt?
Mit dem Kunstrasen hoffentlich Spaß…und Erfolg mit der Mannschaft. Ich denke ich werde mein Leben lang 05er bleiben. Es sind einfach so viele schöne Sachen hier passiert. Ich würde sogar sagen, der BV Lünen ist in meinem Herzen. Als Rentner werde ich vielleicht eines Tages hier stehen und über die jungen Leute meckern. Das ist natürlich nur ein Spaß (Wirklich?! ;)). Vielleicht übernehme ich mal eine Funktion im Verein. Wer weiß.

Deine Lieblingsposition beim Fußball?
Früher definitiv im Tor. Heute spiele ich am liebsten in der Abwehr, weil man da so richtig zur Sache gehen kann.

Gibt es eine Geschichte aus deiner Zeit beim BV, die du an dieser Stelle unbedingt mal erzählen möchtest? Das kann lustig, traurig oder anderweitig spannend sein…
Besonders aus der Jugend fällt mir da was ein. Unter Trainer Werner Möllmann haben wir gegen Borussia Dortmund gewonnen. Ein einmaliges Erlebnis! Das werde ich nie vergessen, wir haben damals in der Sonderklasse gespielt. Natürlich passieren immer wieder Mal lustige Sachen. Aber das sollte die Öffentlichkeit eher nicht erfahren. Stichwort Mannschaftsfahrten!

Als der Verein im letzten Spieljahr viele Spieler rausgeschmissen hat, hat "Tomek", wie viele andere Spieler der Dritten, nochmal als Spieler der 1. Mannschaft die Schuhe geschnürt.

Als der Verein im letzten Spieljahr viele Spieler rausgeschmissen hat, hat „Tomek“ (links), wie viele andere Spieler der Dritten, nochmal als Spieler der 1. Mannschaft die Schuhe geschnürt.

Gibt es Vorbilder, denen du nacheiferst? Von welchem Verein bist du Fan?
Früher als Torwart waren es Andreas Köpke, Peter Schmeichel und Oliver Kahn. Heute würde ich da Manuel Neuer nennen. Der hat das Torwart-Spiel auf ein neues Niveau gehoben. Als Erwachsener eifert man einem aber glaube ich nicht mehr so nach. Philipp Lahm ist für mich der beste Rechtsverteidiger der Welt, so würde ich gerne spielen können. Der verrückteste ist sicherlich Zlatan. Aber auch unglaublich, was er alles am Ball kann. Und mein Lieblingsverein ist der BVB. Das ist einfach eingeimpft.

Angenommen, du hast drei Wünsche in Bezug auf den BV Lünen – Welche wären das?
Ein Kunstrasenplatz! Aber den haben wir ja zum Glück jetzt (bald). Der BV Lünen ist ein Malocher-Verein, hat nie etwas geschenkt bekommen. Deshalb hoffe ich, dass der Verein finanziell auf gesunden und sicheren Beinen in die Zukunft geht. Und ich wünsche mir sportlichen Erfolg. So, dass viele Kinder hier in der Geist eine sportliche Perspektive haben und hier in der Heimat bleiben, um Fußball zu spielen.

Hinter dir liegt ein hartes Training/Spiel. Was ist das erste, was du danach machst?
Als Erstes muss ich nach Luft schnappen. Je nach Spielverlauf brauche ich ein paar Minuten um mit mir und meinen Gedanken klarzukommen. Danach warten Diskussionen und leckere Kaltgetränke.

Und sonst? Möchtest du noch was los werden?
Ich hoffe, dass es den Verein noch weitere 111 Jahre gibt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen hier einen Ort haben, der das Familiengefühl vermittelt, was ich hier erlebe. Hier sollen Freundschaften geknüfpft und gepflegt werden. In diesem Sinne: Den BV05 immer im Herzen!

 


 

Wir geben zu, diese Kategorie haben wir dem VfB Lünen geklaut! Auf der Homepage der Lünen-Süder gibt es eine Rubrik, in derer sich alt bekannte Größen und aktuelle Spieler vorstellen. Das finden wir gut und wollen es an dieser Stelle auch machen. Zum Start gibt’s einen der Geschäftsführer, nämlich den guten Stig! 😉

Name: Steve Kolodziej
Geburtstag: 13. Juli 1978
Position im Verein: Geschäftsführer und Alt-Herren-Spieler

Seit wann bist du eigentlich Teil des BV Lünen?
Ich bin seit August 1999 Teil des BV Lünen. Ich bin damals mit unserem heutigen Vorsitzenden Erich Tremblau hierher gewechselt. Vorher war ich bei der SG Gahmen aktiv. Außerdem habe ich beim SV Preußen und Grün-Schwarz Cappenberg gespielt.

Gibt es eine lustige, traurige oder anders spanende Geschichte um den BV Lünen, die du immer schon einmal erzählen wolltest?
Es gibt in einem Verein wie dem BV immer viele lustige Geschichten und wie im echten Leben natürlich auch traurige Sachen. Lustige bleiben dann aber meistens in den vier Wänden hinter den Kulissen bzw. in der Kabine.

In der Geist sollte ihn jeder kennen: Der gute Stig. Archivfoto: Y. Ebbers

In der Geist sollte ihn jeder kennen: Der gute Stig. Archivfoto: Y. Ebbers

Eine sehr überraschende Geschichte kam von den Alten Herren. Nämlich, als wir sehr überraschend als Spielgemeinschaft BV/FC Lünen Hallenstadtmeister 2014 wurden und das noch nicht mal in Bestbesetzung. Das war doch schon sehr überraschend aber auch ein überragendes Erlebnis. Mit dem hat wirklich niemand gerechnet.

Amateurfußball ist geil, wissen wir alle, aber kommen wir mal zu den Profis! Für welchen Verein schlägt dein Herz und mit dem wem würdest du dich gerne mal über Fußball unterhalten oder zusammen auf dem Platz stehen?
Mein Herz hängt an Borussia Dortmund und ich würde liebend gerne einmal mit dem Ex-Trainer des BVB, Jürgen Klopp, über Fussball unterhalten. Weil er meiner Meinung nach ziemlich kompetent in Sachen Fussball ist und auch mit Herz dabei ist. Das wäre schonmal interessant mit ihm darüber zu sprechen. Auf dem Platz gewesen

wäre ich gerne mal mit meinem Lieblingsspieler Gabriel Batistuta. Der war zwar nicht so der Weltstar hat aber immer Leistung gebracht und ordentlich Tore gemschossen.

Und zum Abschluss: Das Training/Spiel war hart. Jetzt hast du freie Wahl was Aktivität, Getränk und Essen angeht. Was machst du?
Natürlich erstmal zur Ruhe kommen und mit meinen sympathischen Mannschaftskameraden das eine oder andere Kaltgetränk zu mir nehmen 😉